SI Club Kaarst:800 Tornister in 16 Jahren gesammelt
Die Grundschulen Stakerseite und die Astrid-Lindgren-Grundschule unterstützen auch in diesem Jahr die Tornisteraktion des Soroptimist International Club Kaarst.
Die Grundschulen Stakerseite und die Astrid-Lindgren-Grundschule unterstützen auch in diesem Jahr die Tornisteraktion des Soroptimist International Club Kaarst.
Ein 64-jähriger Neusser hat am Dienstag, 21. Juli gegen 11.15 Uhr an einer Bank in der Neusser Innenstadt Bargeld abgeholt und wurde im Nachgang bestohlen.
Ob Landesgartenschau, EU-Chatkontrolle, Nahostkonflikt oder die Personalie Jens Spahn: Die Themenvielfalt beim politischen Stammtisch im Gasthaus Früh, zu dem die Neusser Jugendorganisationen eingeladen hatten, war groß. Rund 30 junge Menschen, darunter ein Drittel parteilose Interessierte, waren dem gemeinsamen Aufruf von Junger Union, Jusos, Grüner Jugend und JuLis gefolgt, um sich über aktuelle politische Themen auszutauschen.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kindertheater im Grünen“ lädt das Jugendamt der Stadt Neuss Kinder ab circa drei Jahren und deren Familien an sechs Samstagen in den Sommerferien ein. Die Theaterstücke beginnen jeweils um 15 Uhr vor der städtischen Kinder- und Jugendeinrichtung Geschwister-Scholl-Haus an der Leostraße 71.
Sieben Monate nach Einführung der Testphase zum Bewohnerparken im Bereich Dreikönigenviertel / An der Obererft hat der Stadtverordnete Michael Ritters in seinem Wahlkreis Obererft/Meertal eine Umfrage gestartet und die Rückmeldungen aus dem Quartier ausgewertet. Kritik an der Umfrage kommt allerdings sowohl aus den eigenen Reihen als auch von der SPD.
Nun wird sie endlich abgebaut: die völlig zerstörte Telefonsäule der Telekom am Konvent neben dem früheren Kaufhof. Schon im September 2024 hatte die SPD Neuss-Stadtmitte im Bezirksausschuss „Innenstadt“ exemplarisch den Abbau verlangt. Dies vor allem, da die Telefonzellen schon Anfang 2023 bundesweit stillgelegt wurden.
Ein arbeitsreicher Samstag und eine unruhige Nacht liegen hinter der Feuerwehr Neuss. Von Samstag bis Sonntag wurden die Einsatzkräfte zu insgesamt 24 Einsätzen in 24 Stunden im gesamten Stadtgebiet alarmiert.
Ein unbekannter Mann hat sich am Dienstag, 23. Juni gegen 17.35 Uhr am Blausteinsweg unsittlich vor einer 78 Jahre alten Frau entblößt.
Ein tragischer Unfall ereignete sich am Mittwochabend, 3. Juni, auf der Bahnstrecke zwischen Neuss Süd und Neuss Allerheiligen. Ein 16-jähriger Jugendlicher erlitt beim sogenannten S-Bahn-Surfen lebensgefährliche Verletzungen.
Am vergangenen Sonntag, 24. Mai, ist um kurz nach 2 Uhr nachts ein Brand an einem Gebäude der Pfarrgemeinde an der Karlsforster Straße ausgebrochen. Die Flammen wurden von Einsatzkräften der Feuerwehr gelöscht. Personen kamen nicht zu Schaden.
Am Donnerstag, 9. April, gegen 16.30 Uhr, war ein Linienbus auf der Promenadenstraße in Richtung Zollstraße unterwegs, als nach ersten Erkenntnissen plötzlich eine unbekannte Person auf die Fahrbahn getreten sei.
Ein 61 Jahre alter Mann aus Neuss wurde am Donnerstag, 15. Januar, gegen 15.15 Uhr, in der Nähe des Johanna-Etienne-Krankenhauses aus einem dunklen Wagen heraus angesprochen. Der Autofahrer gab vor, den Neusser von dessen ehemaliger Arbeitsstelle zu kennen und bot an, ihn nach Hause zu fahren.
Mit dem Vorwand, eine Nachricht für eine Nachbarin zu schreiben, gelangten am Donnerstag, 15. Januar gegen 15.15 Uhr zwei Frauen in die Wohnung einer 85-jährigen Frau an der Straße Am Baldhof und entwendeten Schmuck.
Mehrere Entbindungskliniken hatten sich Stephanie und Marvin Schmitt angesehen. Am Ende entschieden sie sich fürs „Lukas“: „Ich habe mich hier verstanden und abgeholt gefühlt“, sagt Stephanie Schmitt (32).
„Rafael ist für uns wie ein kleines Wunder!“ Das sagen Sylvia Deutz und Luca Neuenfeldt über ihr erstes Kind, das am 3. Juli mit einem Gewicht von 3.500 Gramm und einer Größe von 52 Zentimetern im Johanna Etienne Krankenhaus geboren wurde.
Manche Geburten erzählen ganz besondere Geschichten – so wie die von Adem. Als Betül und Muhammet zur Geburt ihres ersten Kindes ins Johanna Etienne Krankenhaus kamen, vertrauten sie auf die erfahrenen Hände von Dr. Margret Albiez und ihrem Team.
53 Zentimeter groß und 3.860 Gramm schwer war die kleine Fiona Rosen, als sie am 20. Juni im Johanna Etienne Krankenhaus zur Welt kam. Für die Geburt ihrer zweiten Tochter hatten sich Marlene Rosen und Jeremy Roman Maraite die Klinik auf der Neusser Furth ganz bewusst ausgesucht: „Wir waren zum Tag der offenen Tür dort und waren begeistert von der freundlichen und familiären Atmosphäre.“
Als die kleine Liv am 8. Juni um kurz nach ein Uhr morgens mit einem Gewicht von 4.140 Gramm und einer Größe von 55 Zentimetern im Johanna Etienne Krankenhaus zur Welt kam, hatte sie ihren Müttern Katharina und Sandra Zoonz einiges abverlangt: „Wir waren schon am Samstag in die Klinik gefahren, aber dann hat es doch bis Montag gedauert, bis Liv endlich da war“, erzählt Sandra. „So haben wir wirklich viele Hebammen durch mehrere Schichten hindurch kennengelernt“, meint sie lachend.
Am 26. Mai kam der kleine Oskar mit einem Gewicht von 4.150 Gramm und einer Größe von 56 Zentimetern im Johanna Etienne Krankenhaus zur Welt. Nach dem siebenjährigen Theo und den fünfjährigen Zwillingen Boris und Hannes macht er die Jungs-Truppe von Stefanie und Carsten Kraus perfekt. „Natürlich wäre auch mal ein Mädchen in der Kinder-Reihe ganz spannend gewesen“, meint die vierfache Mutter lachend. „Aber so sind wir auf der sicheren Seite: Wir kennen uns aus im ‚Jungs-Game‘.“ Und auch die Brüder finden Oskar ganz toll. „Sie haben sich alle sehr auf ihn gefreut und gehen total lieb mit ihm um.“ Das Krankenhaus auf der Neusser Furth hatte die Familie aus Dormagen schon lange auf dem Schirm: „Ich habe schon während meiner Schwangerschaft mit Theo nur Positives über das ‚Etienne‘ gehört“, sagt Stefanie.
Dichte schwarze Haare und ein aufgeweckter Blick in die Kamera – der kleine Mael ist der ganze Stolz seiner Eltern Ceyna und Ünal Seker. Das erste Kind der Grevenbroicher kam am 15. Mai mit einer Größe von 50 Zentimetern und einem Gewicht von 3.340 Gramm im Johanna Etienne Krankenhaus zur Welt. „Die Klinik war uns von unserer Familie empfohlen worden, die hier auch schon viel positive Erfahrungen gemacht hat“, berichtet Mutter Ceyna. „Die ersten Tage als Familie waren eine wirklich schöne Kennenlernzeit.