Rund 140 Patienten wurden innerhalb des Hauses sicher verlegt. Die Versorgung aller Patienten, insbesondere auch der Patienten auf der Intensivstation, war zu jeder Zeit sichergestellt. Ein Patient wird wegen Rauchgasbeschwerden behandelt.
Feuerwehr-Staffelführer Axel Gerding lobt die gute Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden des Johanna Etienne Krankenhauses: „Alle haben strukturiert, koordiniert und vorbildlich gehandelt.“
Die IT-Systeme, die die Krankenhausversorgung sicherstellen, laufen weiter, da ein zweiter Serverraum die Prozesse übernehmen konnte. Aktuell werden die Brandursache und die entstandenen Sachschäden untersucht. Das Krankenhaus auf der Neusser Furth hat ad hoc einen Krisenstab mit weiteren Einsatzteams eingerichtet, um weitere notwendige Maßnahmen einzuleiten.