Zuvor sollte die Dame noch die Nummern der Geldscheine vorlesen. Dabei stellten der mutmaßliche Polizist fest, dass es sich offenbar um Falschgeld handelte. Die Geldabholerin handelte wie vereinbart und legte die fünfstellige Geldsumme am verabredeten Ort an der Straße „Am Sandfeld“ in Kaarst ab.
Später bemerkte sie, dass sie Opfer von Betrügern geworden war.
Das Kommissariat 12 hat die Ermittlungen aufgenommen und wendet sich nun an die
Bevölkerung: Wer Hinweise auf die Identität der Geldabholer geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02131 / 30 00 zu melden.
Täter sind erfinderisch, wenn sie ihre Opfer um deren Erspartes bringen wollen.
Diesen Betrugstaten kann man nur durch Aufklärung über die Maschen der Anrufer effektiv entgegenwirken. Die Polizei bittet deshalb: Teilen Sie die Informationen über diese kriminellen Machenschaften auch mit ihren Verwandten und Bekannten. Sie schützen damit die ihnen nahestehenden Menschen davor, Summen in zum Teil sechsstelliger Höhe zu verlieren. Informieren Sie sich auch zu weiteren Betrugsmaschen, wie dem „Schockanruf“ (Verwandter hatte einen Unfall oder ist an Corona erkrankt und muss behandelt werden), dem „Enkeltrick“ und dem „falschen Polizeibeamten“ auf der Internetseite der Polizei https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/node/37640/ -skB